
Endlich in den eigenen vier Wänden leben! Das ist der Traum vieler Deutscher.
Nicht umso werden die Baden-Württemberger zum Beispiel als "Häuslebauer" bezeichnet.
Nichtsdestotrotz ist es keine kleine Entscheidung, ein Haus zu bauen. Vor allem für junge Familien, die in ein Haus oder eine größere Wohnung wegen des Nachwuchses umziehen müssen, ist es an erster Stelle eine Frage des Geldes und eine Frage der Finanzierung, ob und wie gebaut werden soll. Vorher oder mit der Überlegung der Finanzierung muss man sich aber auch die Frage nach der Art des Hauses stellen. Möchte man lieber ein Holzhaus haben, ein Fertighaus, ein Massivhaus oder ein Ökohaus? Es gibt vielerlei verschiedenen Möglichkeiten, wie man sein zukünftiges Eigenheim gestalten könnte.
Wenn man sich zwischen einem Fertighaus und einem Massivhaus entscheiden will, so muss man dabei ganz klar den Faktor Zeit bedenken. In der Regel sind Fertighäuser in einer wesentlich geringeren Zeit fertiggebaut. Obwohl es jedoch sehr gute Fertighäuser gibt, sind Massivhäuser, wie es der Name schon sagt, doch zumeist die robusteren, auch wenn Tests bestätigt haben, dass der Hausbau mit Holz Vorteile in Erdbebengebieten hat, da dieser weniger anfällig für Verwindungen ist.
Wer gerne in ein umweltfreundliches Haus investieren will, der könnte sich die Alternative eines Holzhauses überlegen, das wesentlich umweltfreundlicher allein in der Herstellung des Materials ist oder aber auch ein Ökohaus, womit man vor allem später viel sparen kann. Im Bau ist das möglicherweise zwar kostspieliger, aber man lebt später in einem angenehmeren Wohn- und Raumklima und ist mehr oder weniger autark, wenn man zum Beispiel auf Solarzellen setzt.
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