Verkehrsmittelwahl - Aufbau des Modells der Flexibilität der Verkehrsmittelwahl

     

1 Einführung
2 Begriffe der Verkehrsmittelwahl
3 Stand der Forschung
4 Modelle der Untersuchung
5 Daten
6 Methode
7 Ergebnisse
8 Diskussion
9 Ausblick
10 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis
Verzeichnis der Abbildungen
Verzeichnis der Tabellen


Modell der Flexibilität der Verkehrsmittelwahl
Ablauf des Modells der Verkehrsmittelwahl
Aufbau des Modells der Verkehrsmittelwahl
Daten
Ergebnisse
Hypothese 1
Motive der Verkehrsmittelwahl nach dem Verkehrsbereich
Motive der Verkehrsmittelwahl nach der Wegedauer
Motive der Verkehrsmittelwahl nach dem Wegzweck
Motive der Verkehrsmittelqualität nach sozioökonomischen Merkmalen
Exkurs
Hypothese 2
Ausstattung und Verfuegbarkeit
PKW-Verfügbarkeit nach sozioökonomischen Merkmalen
Hypothese 3
Parameter der Zufriedenheit mit einem Verkehrsmittel
Zufriedenheit mit der Verkehrsmittelwahl nach der Wegedauer
Zufriedenheit mit der Verkehrsmittelwahl nach dem Wegzweck
Zufriedenheit mit der Verkehrsmittelwahl nach sozioökonomischen Merkmalen
Einflußfaktoren auf die Verkehrsmittelwahl
Restriktionen der Verkehrsmittelwahl
Wegbegleitung
Gepäck
Zufriedenheit mit der Verkehrsmittelwahl
Übertragbarkeit der Ergebnisse

8.1.2 Aufbau des Modells der Flexibilität der Verkehrsmittelwahl

Es stellt sich die Frage, ob Flexibilität anhand der Faktoren Eignung, Verfügbarkeit und Zufriedenheit untersucht werden kann. Eine Definition von Flexibilität in bezug auf Mobilität erfolgte bislang nicht.

Im Ansatz der abgestuften Wahlmöglichkeiten werden bestehende Limitierungen und der Grad der Wahlfreiheit bei der Verkehrsmittelwahl diskutiert. Flexibilität könnte demnach auch als Wahlfreiheit oder als Gebundenheit an ein Verkehrsmittel verstanden werden. Brög untersuchte die Wahlfreiheit anhand bundesdeutscher KONTIV-Daten und konnte zeigen, daß von 1.200 befragten Haushaltsvorständen in städtisch-strukturierten Regionen nur 17 % wahlfrei waren. Untersucht hat er dazu den objektiven Zwang ein Verkehrsmittel mangels Alternative zu benutzen, die Sachzwänge, die ein bestimmtes Verkehrsmittel bedingen, den Mangel an Information über das bestehende ÖV-Angebot und die subjektive Wahlfreiheit.

Die Vorgehensweise der Untersuchung der Flexibilität der Verkehrsmittelwahl in der individuellen Mobilität weicht von der die Brög angewendet hat ab. Dennoch ist sie zur Bestimmung der Flexibilität der Verkehrsmittelwahl geeignet. Der Vorteil liegt dabei in der voneinander unabhängigen Betrachtung der verschiedenen Merkmale Eignung eines Verkehrsmittels, Verfügbarkeit eines Verkehrsmittels und Zufriedenheit mit einem Verkehrsmittel auf einem Weg, wodurch differenzierte Ergebnisse dargestellt werden können.

Information
Linken Sie auf diese Seite
und unterstützen Sie die
Verbreitung wissenschaftlicher
Informationen zum Thema Verkehr.

Online-Stellung

Das online Stellen dieser Arbeit zur Verkehrsmittelwahl geschieht mit aller Kraft. Zitierte Seiten, Abbildungen etc. werden sukzessive online gestellt. Hier noch ein Link zu der Rolle der Stadtbusse im Verkehrsnetz.

Blog | Empfehlungen | Kontakt | Datenschutz | Impressum | © Metamove: Webdesign

| |