Verkehrsmittelwahl - Sozialökonomisches Modell des Mobilitätsverhaltens

     

1 Einführung
2 Begriffe der Verkehrsmittelwahl
3 Stand der Forschung
4 Modelle der Untersuchung
5 Daten
6 Methode
7 Ergebnisse
8 Diskussion
9 Ausblick
10 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis
Verzeichnis der Abbildungen
Verzeichnis der Tabellen


Beschreibung der Modelle
Sozialökonomisches Modell des Mobilitätsverhaltens
Modell der Flexibilität der Verkehrsmittelwahl
Ableitung von Hypothesen

4.1.1 Sozialökonomisches Modell des Mobilitätsverhaltens

Zängler entwickelte das SMM aus einem allgemeinen Mobilitäts- und Haushaltsmodell. Das SMM bildet die Realität der Mobilität privater Haushalte nach Art, Umfang und Zweck differenziert ab. Außerdem beschreibt es die Aktivitäten und Bewegungen der Haushaltsmitglieder mit der zugehörigen Raumdurchquerung und weist diese den Handlungsbereichen im Haushalt zu.

Die Wahl der Verkehrsmittel wird mit den Motiven der Verkehrsmittelwahl , dem zeitlichen Rahmen, den situativen Gegebenheiten und dem Zweck eines Weges abgebildet. Die Unterschiede im Mobilitätsverhalten können durch Merkmale von Personen und Haushalten erklärt werden.

Das Modell folgt einem mikroanalytischen Querschnittsansatz und ist folglich in eine Mikro-, Meso- und Makroebene gegliedert. Die Mikroebene umfaßt Merkmale von Personen und Haushalten, die Mesoebene beschreibt die natürliche und kulturelle Umwelt der Haushalte und die Makroebene beschreibt gesellschaftliche Rahmenbedingungen für das Verhalten (z.B. Normen und Gesetze).

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